Meine Gedichte

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Heimat, Liebe und Schmerz, Alter, Unsere Welt, Verschiedenes, Sprüche

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Heimat



Meine Heimat


Am Rande der Berge,
die Wälder voll Reiz,
dort ist meine Heimat,
die Sächsische Schweiz.

Die Wälder, die Wiesen,
der Weg durch das Feld,
da bin ich gewandert,
das war meine Welt.

Beim Plätschern der Quelle,
fand ich meine Ruh',
dort kühlt' ich die Füße,
wenn drückte der Schuh.

Ich kannte die Tiere,
ja selbst manchen Baum,
seh’ all das noch heute
vor mir wie im Traum.

Was immer wohl sein wird,
wo immer ich auch bin,
in die Sächsische Schweiz,
zieht's mich alle Zeit hin.

©AH

***

Winterabend

Ich geh allein durch diese Nacht,
der Schnee knirscht, es ist kalt.
Die Sterne funkeln voller Pracht,
unweit seh’ ich schwarz den Wald.

So oft bin ich schon hier gegangen,
da war ich glücklich und voll Freud.
Ich war vom Sternenglanz gefangen
und so geht es mir auch heut.

Ich schau nach oben, wünsche mir,
als ich die Sternenschnuppe seh',
für mich etwas auf Erden hier,
ich dreh mich langsam um und geh.

©AH

***

Erinnerung

Wolkenlos, mit 1000 Sternen, präsentiert sich diese Nacht,
in den Wald fällt Silberschimmer und ich fühl des Mondes Macht.
Mein Herz öffnet sich in Liebe und ich schau vertrauensvoll,
hoch zum sammetschwarzen Himmel, all die Sterne glitzern toll.

So erlebte ich vor Jahren, in der Heimat manche Nacht,
doch die Zeit ist längst vergangen, hab so oft daran gedacht.

Meine Wälder, die vermiss’ ich und die Wege, die ich ging.
Heute, hier, da geh ich auch, doch es ist ein andres Ding.
Damals sah ich Mufflons weiden und der Bussard schrie im Wald,
weilte gern an kleinen Bächen, deren Wasser klar und kalt.

Hab geruht unter den Bäumen, auf dem harten Boden dort,
gab mich hin so manchen Träumen, es war schön an jenem Ort.
Ob im Sommer oder Winter, oft recht weit war manche Tour,
heute bleibt von all dem Schönen, die Erinnerung mir nur.

Ich schau hinauf zu den Sternen und mein Herz wird mir so weit.
Wetterleuchten in der Ferne … es war eine schöne Zeit.

©AH

***

Der Tod

Wenn einmal meine Zeit vorbei,
geh ich hinaus an jenen Ort,
wo damals ich mich fühlte frei,
da möchte ich dann sterben dort.

Ich seh' vor mir die hohen Bäume,
in deren Schatten in einst saß,
sie kannten alle meine Träume,
die ich geträumt im Hasengras.

Sie haben meinen Schlaf bewacht,
wenn ich gelegen hab im Tann,
bei ihren Wurzeln manche Nacht.
Ich fühlte mich geborgen dann.

Und wenn der Tag des Endes naht,
dann gehe ich in meinen Wald,
und schmiege mich weit weg vom Pfad,
an einen Baum und sterbe halt.

©AH

***

Erinnerung an meine Wälder

Meine Liebe gilt den Wäldern, in dem schönen Sachsenland,
wo ich einst vor vielen Jahren, eine neue Heimat fand.
Bin gewandert über Felder, durch das grüne Polenztal,
bis zum Elbsandsteingebirge, wo die Felsen steil und kahl.

Hab geschlafen in der Schonung, auf der Erde lag ich da,
nachts hört ich den Uhu rufen, wenn ich zu den Sternen sah.
Dunkelheit war meine Decke und der Mond hat mich bewacht,
und die Stimmen mancher Tiere raunten durch die dunkle Nacht.

Wenn der Tag im Osten graute, zog ich weiter durch den Tann,
sah die Mufflons auf der Lichtung, schlich mich leise an sie ran.
Irgendwo, am Rand des Waldes, war ein Fuchs so ganz allein
und ein Wildschweinrudel stürmte in den dunklen Wald hinein.

Wie oft ich da gelaufen bin, weiß ich heute längst nicht mehr,
damals fühlte ich mich frei und mein Herz war froh so sehr.

©AH

***

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Liebe und Schmerz



Die Lüge

Jede Lüge, noch so klein,
ist wie ein Spinnenfaden fein.
Mit vielen Fäden, fein gesponnen,
hat man dann schnell ein Netz begonnen.
aus diesem gibt es kein Entrinnen,
nur Ehrlichkeit kann jetzt gewinnen.

©AH

***

Fundament der Liebe

Harmonie in unsrem Leben, wünscht man sich, die soll es geben.
Wenn zwei Menschen sich verlieben und sich dann zusammentun,
sollten sie sich alles sagen, was sehr wichtig für ihr Leben.
Denn die Liebe zweier Menschen muss auf festen Säulen ruh’n.

Verbirgt der eine vor dem andern, einen kleinen Teil vom ich,
werden sie sich immer fremd sein und nie wirklich nahe kommen.
Das Geheimnis wird verhindern, dass sie fühlen glücklich sich.
Tief im Innern wird es wirken und der Lieb wird Kraft genommen

©AH

***

Trost

Am Ende des Tunnels, da leuchtet ein Licht.
Es sagt Dir: "oh Mensch“ verzage nur nicht!
Das Leben geht weiter und nach all dem Leid,
kommt auch für Dich eine glückliche Zeit!"

©AH

***

Glücksklee

Vier Blätter hat das Kleeblatt hier,
so viele Wünsche send ich Dir.

Gesundheit soll als erstes steh’n,
Dir soll es immer prächtig geh’n.
Denn nur gesund geht alles gut,
dann wachsen Energie und Mut.

Die Liebe soll zu allen Zeiten,
auf allen Wegen Dich begleiten.
Wo Liebe ist, da ist auch Glück,
da folgt Reichtum Stück für Stück.

Als Drittes wär’ Zufriedenheit,
sie soll in Dir sein alle Zeit.
Nur, wer zufrieden leben kann,
zieht auch das Gute magisch an.

Zum letzten Blatt, da sag ich hier,
Du darfst im Leben wünschen Dir,
was es auch sei, ob gut, ob schön,
es wird stets in Erfüllung geh’n.

©AH

***

Das Glück ist in mir

Nebelmaiden tanzen zwischen den Bäumen sacht,
aus den nahen Wassern steigt schwarz die Nacht
ich gehe am Ufer und schau empor zum Mond,
der golden da oben am dunklen Himmel thront.

Die Dunkelheit breitet ihr schwarzes Kleid,
über den Wald und die Wasser so weit,
nur der Mond spiegelt sich golden im See,
und erhellt ganz leicht den Weg, den ich geh.

Ich tanze beschwingt wie eine Nebelmaid,
der Mond spinnt mir ein güldenes Kleid.
Da spür ich voll Freude, wie glücklich ich bin
und weiß nun, das Glück ist in mir selber drin.

©AH

***

 

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Der Lebensweg

Der Weg ist lang, ist steinig und nicht eben,
doch wird es immer ein Ankommen geben.
Für den einen früher, für den anderen nie,
denn der lebt verborgen in seiner Fantasie.

Leb Deine Träume, dann ist das Leben kein Traum,
dann musst Du nicht neidisch nach anderen schau’n.
Sei ehrlich zu Menschen, die stets zu Dir steh'n,
dann wirst Du Deinen Weg alleine nicht geh'n.

Stehst Du am Ende des Weges irgendwann
und blickst auf Dein langes Leben sodann,
wenn dann noch jemand lieb an Dich gedacht,
dann weißt Du, Du hast alles richtig gemacht.

©AH

***

Traurig im Dezember

Da, wo die kleinen Birken steh'n, verharre ich am See.
Sie recken sich im Hintergrund gespenstisch in die Höh.

Und aus den Wassern steigen Nebel, sie hüllen es in Grau,
am Himmel ziehen schwarze Wolken, als ich nach oben schau.

Die Abendsonne drängt sich rötlich noch durch ein Wolkenloch,
ganz traurig schaue ich mich um, wie einsam bin ich doch.

Die Nebel sind wie graue Geister, die ich herauf beschwor.
Sie hindern mich an meinem Glück, hab doch noch so viel vor.

©AH

***

Nur ein Traum ...

Ich saß im Wald an einem Baum,
auf weichem Moos, träumt einen Traum.
Der Baum wohl wär’ ein starker Mann,
ich lehn vertrauensvoll mich an.

Er streichelt zärtlich mein Gesicht,
doch seines, dass erkenn ich nicht.
Sein Arm mich fest umschlingen tut
und mein Gefühl, es ist so gut.

Voll Leidenschaft und voller Liebe
folg ich dem Locken meiner Triebe.
Ich küss ihn heiß und schmiegt mich an,
er ist ein wundervoller Mann.

Gesagt hat er zu mir kein Wort,
hab ihn geliebt an jenem Ort.
Im Sturme unsrer Leidenschaft,
verspürte ich der Liebe Kraft.

Ich fühlte seine Männlichkeit,
er war so nah und doch so weit.
Das hat mir schrecklich weh getan,
dass plötzlich ich kaum atmen kann.

Da ging ein Raunen durch den Wald,
ich wurde wach und mir war kalt.
Ich sah mich um, da war mir klar,
dass bei dem Baum allein ich war.

Die Tränen netzten mein Gesicht,
denn nur ein Traum, mehr war es nicht.
Hab liebevoll den Baum umfangen
und bin dann aus dem Wald gegangen.

©AH

***

Der Weg zum Glück

Einsam geh ich durch die Nacht, auf der Suche nach dem Glück
Vollmond strahlt in goldner Pracht, komm, begleite mich ein Stück.

Bin so lange schon gegangen und mein Weg hierher war weit.
Keine Lügen, kein Betrügen, ehrlich sei zu jeder Zeit!

Und ich reich Dir beide Hände, lass uns doch zusammen geh’ n,
dann kann keinem von uns beiden, Unbill oder Leid gescheh’ n.

Zärtlichkeit und viel Verlangen, ist im Überfluss in mir,
bist ein Stück mit mir gegangen, werd ich alles geben Dir.

©AH

***

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Reife Liebe

Meine Finger streicheln dein Haar so grau,
ich lieb Dich so sehr, auch als reife Frau.
Zart nimmst mein Gesicht in deine Hände
ich wollt, der Augenblick wär nie zu Ende.

Liebe ist für mich das höchste Glück,
So schön, als kehrt die Jugendzeit zurück.
An Dich geschmiegt, fühl ich mich froh.
Ich wünschte mir, das bliebe immer so.

©AH

***

Hoffnung

Ich ging auf der Straße,
es war finster und kalt,
da sah ich ein helles Licht im Wald.
Ich lief zu ihm hin, es leuchtete sehr,
doch als ich ankam, da sah ich's nicht mehr.

Später …

Ich bin lange gegangen, mir war ja so kalt,
Da sah ich es wieder, das Licht im Wald.
Hab nicht aufgegeben und lief darauf zu,
hab Liebe gefunden und Frieden dazu.

©AH

***

 Die letzte Frau

Die letzte Frau zu sein, ist völlig anders,
die letzte Frau zu sein, ist nicht ganz leicht.

Wenn Frau reif ist und findet einen Mann,
da ahnt Frau nicht, was ihr passieren kann.
Ihn hat das Leben meistens sehr geprägt,
darum sein Denken er nicht mehr offen legt.

Frau sollte dann brav an seiner Seite leben,
dann wird er ihr ein Nest und Wärme geben.
Doch etwas kann Frau nicht mehr erhoffen,
dass er, wie früher, so ehrlich ist und offen.

Vor ihr gab es Frauen, viele, gut und schön,
er hat schon alles, was Frau angeht, geseh’n.
Er hat genommen, was er nur kriegen kann,
denn dafür ist er ja auch ein echter Mann.

Die eine war seine erste Frau im Leben,
so eine tolle Frau wird’s nie mehr geben.
Die andre streichelte ihn auf besondre Art,
dagegen anzukommen, ist doch etwas hart.

Für ihn war beinah jede eine tolle Frau,
auch was die letzte ist, weiß er ganz genau.
Sie soll jetzt für ihn ein Pol der Ruhe sein,
denn im Alter lebt Mann nicht so gern allein.

Als letzte Frau steht sie doch hinten dran,
ihr wird er sich nie öffnen, dieser Mann.
Sie ist ja lieb und gibt sich sehr viel Müh,
doch, wie die andern sein, das wird sie nie.

Sie liebt er auch, nur auf andre Weise,
sie ist ja angenehm, verhält sie sich leise.
doch, wenn sie ihm intime Fragen stellt,
dann bricht sie ein, in seine kleine Welt.

Als letzte Frau bekommt sie nur die Reste,
die nimmt sie und macht daraus das Beste.
Ist sie für ihn da und tut ihre Liebe kund,
dann ist seine Welt auch schön und rund.

Als letzte Frau muss sie ihm etwas sagen,
das alles kann sie gut mit Humor ertragen,
weil er sie heut nicht mehr verletzen kann,
denn schließlich ist auch er der letzte Mann.

Die Moral von der Geschicht,
warte bis ins Alter nicht.

©AH

***


Vertrauen

Wenn ein Mensch Dir sein Vertrauen schenkt
und jeden Tag in Liebe an Dich denkt;
wenn er sich müht, Dir alles wohl zu tun,
stets für Dich da ist, ohne auszuruh’n,
dann verletz ihn nicht, bring ihm kein Leid,
sonst zerbricht die Liebe mit der Zeit.

Sei stets offen, auch wenn es schwer Dir fällt.
Zeig ihm auch immer, er ist Deine Welt
und lobe sein Bemühen Tag für Tag;
zeig ihm wie froh Du bist, dass er Dich mag.
Beziehe ihn voll in Dein ganzes Leben ein,
dann wirst Du mit ihm immer glücklich sein.

©AH

***

Zeit

Weißt Du, wie die Zeit vergeht,
die Lebensjahre zieh'n dahin.
Die Rente vor der Türe steht,
gib Deinem Leben einen Sinn.
Versäume nicht, stets froh zu sein,
musst Freude weiter geben,
dann bist im Alter nicht allein
und schön ist auch Dein Leben.

©AH

***

Sternschnuppen im April

Ich harre in der Dunkelheit,
mit Blick zum Himmelszelt,
das irgendwann in nächster Zeit,
ein Stern vom Himmel fällt.

Vergeblich habe ich geschaut
und keinen fallen sehn.
ich hab gesungen ziemlich laut,
denn es war trotzdem schön.

Denn plötzlich war es mir so klar,
es kommt nicht darauf an.
dass ein Wunsch mir werde wahr,
wenn ich ihn selbst erfüllen kann.

©AH

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Alter



60 Jahre

60 Jahre, graue Haare
und die Spannkraft ist dahin.
Nur die Liebe ist das Wahre,
gibt dem Leben einen Sinn.

Falten prägen das Gesicht,
doch die seh ich selber nicht.
Tief in meinem Herzen drin,
bin ich so, wie ich halt bin.

Hab in meinem langen Leben,
viel bekommen und gegeben,
oft geweint und auch gelacht,
hab das Beste draus gemacht.

Was auch immer kommen mag,
für mich zählt an jedem Tag,
gesund zu sein und immer froh.
Ich wünsch mir das immer so.

©AH

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Unsere Welt



Unsere Erde

Wir sind Kinder dieser Erde, doch wir sind nicht gut zu ihr,
denn wir nehmen ihre Gaben und wir geben nichts dafür.

Unsre Rinder tragen Keime, denn das ist für den Profit.
Wir erschließen die Ressourcen und wir nehmen alles mit.

Bohren Löcher in die Erde und wir fluten diese dann,
rutschen Ufer in das Wasser, fragen wir, wie das sein kann.

Wenn mal viele Menschen sterben, schimpfen wir auf die Natur,
dabei könnten wir sie schützen, denn Zusammenhalt fehlt nur.

Statt Vernichtungswerk und Kriege, treibt die Wissenschaft voran!
weil nur eine große Kraft, Mensch und Erde schützen kann.

Als Kulturen untergingen, haben sie eins nicht bedacht,
das sich stets alles verändert, denn die Erde hat die Macht.

©AH

***

Schwäne

Sonnenschein und blauer Himmel, leise weht ein sanfter Hauch,
glitzernd kräuselt sich das Wasser und die Schwäne kommen auch.
Königlich gebog’ne Hälse, schneeweiß ziehen sie dahin,
ringsherum fünf Federbällchen und die Eltern mittendrin.
Putzig tauchen kleine Schnäbel in das klare Wasser ein,
zupfen zart an Wasserpflänzchen und ihr Flaum schimmert so fein.
Und der See ist blau und spiegelt Bäume wider an dem Rand,
Vögel zwitschern, Kuckuck schreit, Natter schlängelt durch den Sand.

©AH

***

Nur eine Vision

Die Gletscher auf den Polen schmelzen überall,
Wasser rinnen in Bächen vom Fels in das Tal.
Sie lassen die Meere ansteigen, das ist nicht gut,
denn allmählich versinkt flaches Land in der Flut.

Die Sonne hat weite Flächen der Erde verbrannt,
der Mensch hat vergiftet mit Müll das ganze Land.
Zuviel Chemie hat Menschen zu Krüppeln gemacht
und das Sterben der Natur hat den Hunger gebracht.

Verhindert, dass diese Vision wird Realität,
wartet nicht zu lange, sonst ist es zu spät!

©AH

***

Mai

Die Sonne strahlt und es ist Mai.
Der kalte Winter ist endlich vorbei.
Genieße den Tag und lebe ihn froh,
Morgen ist's vielleicht nicht mehr so.

©AH

***

Blauer Planet

Ihr Menschenkinder hört auf zu klagen,
geht hin und kämpft heut für den blauen Planeten.
Verhindert, dass Menschen Hunger ertragen,
denn satt wird man nicht allein von Gebeten.

Nehmt Euer Schicksal in Eure Hände, jagt die weg,
die Euch hindern am fruchtbaren TUN
Macht blutigen Kämpfen endlich ein Ende,
dann könnt Ihr des Nachts in Frieden ruh’n.

Reichtum wird Euch auch nichts mehr bringen,
wenn die Welt ist dem Verfall preis gegeben.
Denn, wenn die Meere das Land verschlingen,
weil die Pole abtau’n, ist bedroht das Leben.

Wir sind doch so maßlos in unserem Leben
und Rücksichtnahme, die kennen wir nicht,
wir können uns nicht freuen an einfachen Dingen
und dulden, dass um uns alles zerbricht.

Wir jagen, fischen, wollen alles uns nehmen,
egal, ob wir’s brauchen, nur weil’s uns gefällt.
Und dann fünf vor zwölf sind wir erstaunt,
wie morsch sie schon ist, unsre heile Welt.

Wenn wir statt Gier endlich Liebe empfinden
und uns dem Erhalt unserer Erde zuwenden,
wenn wir auch geben und nicht nur nehmen,
dann wird sie gedeihen unter unseren Händen.

Blauer Planet, wir sind Deine Kinder, wir stehen zu Dir, wie Du es getan
Wir werden unsere Welt bewahren, damit sie uns keiner zerstören kann.

©AH

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Verschiedenes



Danke

Ein Dank an jeden neuen Tag,
den ich so wie den letzten mag.
Sei fröhlich, sag ich stets zu mir,
komm, lebe jetzt und lebe hier.
Auch, wenn Du einmal traurig bist,
der nächste Tag meist besser ist.

©AH

***

Fragen

Auf dieser Erde, da lebt ein Kind.
Es fragt sich, warum stürmt der Wind?
Warum gibt’s Regen und warum den Schnee?
Warum grollt die Erde, wenn ich über sie geh?
Warum bricht das Feuer aus dem Berg
Und warum vollendet die Lava sein Werk?
Warum schmelzen die Gletscher an den Polen?
Warum kann man tödliche Krankheiten sich holen?
Warum schlagen in Kriegen die Menschen sich tot
Und warum gibt es denn eine Hungersnot?
Warum sterben so viele an diesen Drogen?
Warum wird ein Mensch von andren betrogen?

Ich weiß, den Regen braucht das Land,
sonst würde nichts wachsen, wär’ alles verbrannt.
Der Schnee deckt im Winter die Pflanzenwelt zu,
denn sie braucht die Wärme und kurze Zeit Ruh’.
Selbst ausbrechende Vulkane und starke Beben,
sind natürliche Faktoren in unserem Leben.
Doch warum bringen Menschen durch Kriege Not,
durch Morden und Drogen den frühen Tod?
Sie könnten sich friedlich die Hände geben
und gemeinsam erschaffen ein besseres Leben.
Sie könnten erforschen die Geißeln des Lebens
Und keiner würde mehr sterben vergebens.

©AH

***

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Sprüche
 



Wenn Dein Liebster Fehler macht
und Du ihm vergibst,
kannst Du Dir ganz sicher sein,
dass Du ihn noch liebst.

©AH

***


Der Weg zum Glück ist gar nicht weit,
Und kostet dich nicht viel.
Tu' deine Pflicht mit Fröhlichkeit,
Dann bist du schon am Ziel.
Anlage: Sprüche und Gedichte von meiner Webseite

©AH
 

***


Harmonie

Die Mitte des Lebens,
das ist Harmonie,
von Körper und Seele,
vergesse das nie.

©AH

***

Freiheit

Wenn Liebe so wahr ist,
wie man sagt, dass sie sei,
dann wärest Du immer,
wie ein Adler so frei.

©AH

***

Glück

Hinter dem Regenbogen, da liegt das große Glück,
wenn Du daran glaubst, kehrt es zu Dir zurück.

©AH

***

Eingeständnis

Ich hab soviel erlebt im Leben,
ich konnte nehmen und auch geben.
Hab vieles leider falsch gesehn,
das muss ich mir heut eingestehn.
Doch, was immer auch geschah,
ich war der Wahrheit stets sehr nah.
Drum werd ich immer zu mir stehn,
dann wirds mir allzeit super gehn.

©AH


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Der Kalender mit 3 D Fraktalen in englisch
2016

 

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Der Kalender für Kinder
2016

 

Die Erlebnisse der kleinen Raupen als Posterbuch