Wandern

Ich bin ein echter Wanderfreak, liebe die Sächsische Schweiz. Am liebsten gehe ich durch die nahe gelegenen Wälder. Mein Mann geht immerhin schon einige Touren mit. Nur, wenn ich kreuz und quer durch die Gegend rausche, da mag er nicht mit. Er braucht ein konkretes Ziel. Das kann ich akzeptieren. Also gehe ich die "Quer-durch-die Botanik-Touren" allein. Das gilt auch für meine "Steinesucherei" im und das planlose Abwandern des Hohwaldes, sowie die Beeren- und Pilzsuche. Das alles kann ich viele Stunden am Stück.

 

Kurzwanderung zu *Elsas Ruh*

 

 

 

*Elsas Ruh* ist knapp 45 Minuten von unserer Wohnung entfernt und das Ziel für Tage, an denen wir aus verschiedenen Gründen nicht so weit gehen wollen.

 

Der Hohwald

Der Hohwald ist ein ca. 30 km² großes zusammenhängendes Waldgebiet an der Grenze zwischen der Sächsischen Schweiz und der Oberlausitz. Naturräumlich wird das Gebiet dem Oberlausitzer Bergland zugeordnet.

Mehr dazu hier: Hohwald oder hier

Ich wandere dort auch sehr gern. Man muss jedoch etwas mehr Zeit einplanen, vor allem, wenn man, wie ich, ohne festgelegte Wanderroute los geht. In der Regen reichen Jahreszeit sind Umwege, wegen morastiger Pfade, durchaus einzuplanen. Die Hauptwege sind jedoch gut begeh- und befahrbar.

Der Beginn meiner Wanderungen ist oft die Goldquelle bei den Goldwiesen. Vor zwei Jahren habe ich da noch nach Bergkristallen gebuddelt und so manche kleine Spitze gefunden. Der Aufwand steht jedoch in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Die Goldwiesen werden leider nicht mehr gepflügt, also besteht keine Chance, da etwas zu finden.

Die meisten Bergkristallstufen wurden auf den umliegenden Feldern gefunden. Wo genau, verrät der Finder natürlich nicht. Inzwischen suche ich kaum noch nach Steinen.

 

Dolerittagebau Grenzland, stillgelegt Granodiorittagebau Valtengrund, daneben
Granodiorittagebau Valtengrund, stillgelegt Valentinstollen am Valtenberg
Spielplatz auf dem Valtenberg auf dem Valtenberg, Turm und Gastsstätte
 

Das Polenztal

Das Polenztal, so wie es bekannt ist, beginnt am Ausgang von Polenz. Berühmt ist es durch seine Märzenbecherwiesen.

Ich habe es von Polenz bis Bad Schandau vor vielen Jahren schon abgewandert. Jetzt gehe ich nur Teilstrecken ab.

Meist gehe ich in das Hohe Birkigt oberhalb von Polenz. Dort kann man mit viel Geduld auch mal ein paar Mufflons beobachten. Vor zehn Jahren habe ich manchmal auch im Wald geschlafen. Das geht nun nicht mehr, da das Gepäck, das da mitgeführt werden muss, mir inzwischen zu schwer ist.

Polenztal in Polenz gleich hinter dem Ortsausgang Wald oberhalb der Polenz

etwa auf halbem Weg zur Bockmühle oberhalb des Polenztals

Blick Richtung Cunnersdorf
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

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